Cusco - Der Nabel der Welt
Weltbekannt ist Cusco und das Urubambatal.
In 3430 m Höhe befindet sich die um 1200 gegründete alte Hauptstadt des Inka-Reiches. Cusco heißt "Zentrum", ist also der Nabel der damaligen Inka-Welt.
Die Spanier unter der Führung von Pizarro eroberten die goldene Stadt, also die mit Gold getriebenen Mauern und Gebäude, und schafften durch Geiselnahme innerhalb kurzer Zeit dieses Gold nach Spanien etc. zu verschiffen. Eine Rückeroberung fiel fehl. Durch diese Auseinandersetzungen war die Stadt zerstört und die Spanier bauten ihre Stadt auf den Grundmauern auf. Diese waren so konstruiert, daß kein Erdbeben diese zerstörte, dagegen wurden neue Gebäude ohne diese Grundmauern 1650 durch ein Erdbeben zerstört.
Cusco gehört heute, durch diese Vergangenheit geprägt, zu einer der schönsten Städte Südamerikas. Den Mittelpunkt der Stadt ist der ehemalige Platz der Tränen - Huacaypata, heute der Plaza de Armas mit den entsprechenden Gebäuden, also La Cathedral, La Compania und Universidad und Palacio de Pachacutec. Die fein gearbeiteten fugenlosen Grundmauern der Inkas werden beim Stadtrundgang immer wieder auffallen. Je besser bearbeitet, desto höher der Rang des Gebäudes.
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